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Le CPF

Seit dem 1. Januar 2019 ist eine neue Reform der beruflichen Weiterbildung in Kraft getreten, die den frisch ins Leben gerufenen CPF (Individuelle Kredit für Weiterbildung) und die Einrichtung vom Januar 2015 abändert.

Dieser Individuelle Kredit, der über das Portal www.moncompteactivite.gouv.fr zugänglich ist, basiert immer noch auf dem Prinzip, das alle Erwerbstätigen ab 16 Jahre (15 Jahre im Falle einer Lehre) das Recht auf Weiterbildung haben. Freiberufler, Unternehmer sowie Beamte dürften ab Anfang 2020 mit der Auffüllung ihrer Konten rechnen können.

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Allerdings wurden Anfang 2019 die bis dahin in Stunden aufgefüllten Konten in Euro umgewandelt, und zwar auf einer Basis von 15 €/pro Stunde. In Zukunft wird das Konto für eine Vollzeitbeschäftigung (oder mehr als eine Halbzeitbeschäftigung) in Höhe von 500 €/Jahr gutgeschrieben bis zu einem Höchstbetrag von 5.000 Euro (bzw. 800 € et 8 000 € für Mitarbeiter mit geringen oder keinen Qualifikationen).

Bitte beachten Sie, dass die ehemaligen DIF-Stunden, die vor dem 31. Dezember 2020 nicht auf das Konto registriert wurden, auslaufen werden. Viele von ihnen hatten einen Saldo von 120 noch nicht genutzten Stunden, die somit einen Wert von 1.800 € haben. Es wäre daher schade, sie nicht vor diesem schicksalhaften Datum einzutragen!

Heute steht der Erwerbstätige im Zentrum dieser Einrichtung und nicht mehr der Arbeitgeber. Die Initiative zur Aktivierung des CPF geht also von dem Erwerbstätigen aus, der den Antrag nicht mehr bei seinem Arbeitgeber, sondern über eine spezielle Website stellen muss. Findet die Ausbildung außerhalb der Arbeitszeit statt, ist der Arbeitnehmer nicht einmal mehr verpflichtet, seinen Arbeitgeber zu informieren. Sie muss jedoch eine Reihe von Kriterien erfüllen, um berücksichtigt werden zu können. Sie muss insbesondere auf der Liste der Ausbildungskurse aufgeführt sein, die zu einem Diplom oder Zertifikat führen, das für die CPF in Frage kommt, und von einer Datadock-zertifizierten Ausbildungsorganisation angeboten werden (siehe unseren Abschnitt "Qualität"). Eine neue Zertifizierung wird derzeit entwickelt und dürfte bis 2021 in Kraft treten.

Der große Geist des CPF, der immer mehr Arbeitnehmer auf ein besseres Qualifikationsniveau bringen soll, setzt voraus, dass jede Ausbildung, die für den CPF in Frage kommt, zu einer in diesem Rahmen anerkannten Zertifizierung führen muss. Die Liste dieser Zertifizierungen wird regelmäßig erweitert. Für Sprachen konsultieren Sie uns bitte.

Um die Erwerbstätigen in der Entwicklung ihrer Kompetenzen und ihrem Berufsleben begleiten zu können, wurde eine Beratungsstelle für berufliche Entwicklung (CEP) ins Leben gerufen. Sie umfasst das Arbeitsamt, die APEC, die Missions Locales, den Cap Emploi und die OPACIF. Diese Institutionen beraten die Erwerbstätigen bezüglich deren beruflichen Karrieren und potenziellen Weiterbildungsbedarf (unabhängig vom Arbeitgeber) und begleiten sie bei der Aktivierung ihres CPF (für mehr Informationen klicken Sie bitte hier)

Die Weiterbildungsprojekte anhand des CPF müssen über die Website www.moncompteactivite.gouv.fr durchgeführt werden. Indem er sich mit seiner Sozialversicherungsnummer einloggt, muss der Erwerbstätige die verschiedenen Rubriken ausfüllen und ein Passwort anlegen, um sein Konto zu sichern, und dann die verschiedenen Rubriken ausfüllen.

Die Deckungsrate pro CPF-Stunde (oder Ex-DIFF-Stunden) ist nicht immer ausreichend, um die Weiterbildungskosten zu decken. Beachten Sie, dass Aufstockungen (=Kofinanzierung) über verschiedene Systeme gewährt werden können und dass der Erwerbstätige im Gegensatz zum DIF einen Teil der Kosten selbst finanzieren kann. Auch der Arbeitgeber kann teilnehmen, vorausgesetzt natürlich, dass er ein Interesse hat und der Arbeitnehmer ihn informiert und darum gebeten hat. Wenn Sie ein Arbeitnehmer sind, zögern Sie nicht, mit Ihrem Arbeitgeber, Manager usw. darüber zu sprechen.

Selbstverständlich berät und begleitet LINGUAPOLIS Arbeitnehmer und Arbeitgeber Schritt für Schritt in allen CPF-bezogenen Vorgehensweisen. Konsultieren Sie uns!

Mehr Informationen erhalten Sie unter https://travail-emploi.gouv.fr/formation-professionnelle/droit-a-la-formation-et-orientation-professionnelle/compte-personnel-formation

Tags: Seine Weiterbildung finanzieren

Wo kann ich mich informieren?

Wenn Sie Arbeitnehmer oder auf der Suche nach Arbeit sind:

http://www.emploiformationpaca.org/fr/espace-public/se-former/financer-sa-formation.aspx

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Wenn Sie Arbeitgeber sind:

Wenden Sie sich an die zuständige OPCA, deren Name und Kontaktdaten auf der Bescheinigung Ihrer Beitragszahlung zur beruflichen Weiterbildung aufgeführt sind.