Les formations en langues avec Linguapolis : la rigueur germanique, le service à l'americaine, et la French Touch en plus !  

Financer sa formation

Wie wählt man seine Sprachschule aus ?

comment-choisir-son-organisme-de-formation

Sie möchten sich bzw. einen oder mehrere Ihrer Angestellten zu einem Sprachenunterricht anmelden? Wie wählen Sie unter all den Angeboten aus, die Sie auf dem Markt finden? Oft steht der Preis an erster Stelle, jedoch sind andere Faktoren in Betracht zu ziehen, wenn Sie eine gute Wahl treffen und schlechte Überraschungen vermeiden wollen.
  • Eintragung als Weiterbildungsanstalt:  Zunächst muss die Lehranstalt eine Eintragung ins das lokale  Arbeitsregister der Region und eine entsprechende Registernummer haben, sonst kann Sie keinerlei formelle Kostenübernahme durch ein finanzierendes Organ umsetzen. Achtung, diese Registernummer ist auf keinen Fall eine Zulassung, sondern eine administrative Notwendigkeit für die Weiterbildungsanstalten. Dies ist also kein Qualitätsmerkmal einer Sprachenschule, sondern eine notwendige Voraussetzung, um eine Kostenübernahme bei Ihrem OPCA zu beantragen!

  • Berücksichtigung Ihrer Anforderungen : Der Empfang ist das Spiegelbild der Sprachschule – wie sind Sie empfangen worden ? Hat man Ihnen schnell geantwortet ? Professionell ? Hat man Ihnen wirklich zugehört? Hat man Ihre Fragen beantwortet? Haben Sie ein Standard-Angebot erhalten oder ein detailliertes Angebot, das auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen zugeschnitten ist?

  • Welche Kurstypen bietet man Ihnen an? Sind diese auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen zugeschnitten?

  • Test Ihres aktuellen Niveaus : Hat man Sie nach Ihrem Niveau gefragt oder hat man Ihnen vorgeschlagen, Ihr Niveau zu testen ?

  • Dauer eines Kursmoduls : Schlägt man Ihnen ein Kursmodul mit einer Dauer von 80 Stunden oder mehr vor ? Oder ein erstes Modul mit 40 Stunden, das Sie dann abhängig von Ihrer Motivation, Ihrer verfügbaren Zeit o.ä. ... oder in Abhängigkeit von Ihrer Zufriedenheit verlängern können?

  • Was ist das Profil der Trainer? Welche Erfahrung haben sie? Basiert ihre Berufserfahrung nur in der Lehre? Kennen sie die Welt eines Unternehmens und seine Funktionsweise? Wissen Sie, wer Ihr Trainer sein wird?

  • Rhythmus: Eine Sprache lernt man grundsätzlich über einen längeren Zeitraum (ausgenommen spezielle kurzzeitige Projekte), da das Gehirn Wiederholungen braucht, um das Gelernte zu verarbeiten. Daher ist ein Rhythmus von ein bis zwei Kursen pro Woche über z.B. 15 oder 20 Wochen, einem Intensivkurs vorzuziehen, der 4 bis 6 Stunden täglich über 1 bis 2 Wochen hat.  Die extensiven Kurse haben außerdem den Vorteil, dass Sie zwischen zwei Kursen das bereits gelernte einbringen und eventuell vorhandene Fragen stellen und eventuelle Probleme, die aufgetaucht sind, im nachfolgenden Kurs besprechen können ...

  • Tarif: Passen Sie auf Kostensätze auf, welche die persönliche Arbeit der Sprachschüler außerhalb der Kurse beinhalten. Persönliche Arbeit darf nicht fakturiert werden, diese basiert auf der Eigeninitative des Sprachschülers. Solche Angebote sollen Ihnen suggerieren, dass der Kurspreis unschlagbar ist.

  • Garantien: Seien Sie vorischtig mit irrealen Versprechen: keine ehrliche Sprachenschule kann Ihnen garantieren, dass Sie nach Ihrem Kurs ein bestimmtes Niveau erreichen werden. Es gibt zuviele Parameter, die den Lernfortschritt beeinflussen. Diese hängen hauptsächlich vom Lernenden selbst und seinem Engagement, der Zeit, die er einbringt, seinen Schwierigkeiten etc. ab.

  • Qualitätszertifizierung: ab dem 1. Januar 2017 müssen die Geldgeber einige Qualitätskriterien sicher stellen (Verordnung 2015-790 vom 30. Juni 2015). Erfüllt die Sprachschule diese Kriterien?